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Prof. (FH) Univ.-Doz. DI Dr.  Ingrid Schaumüller-Bichl (c) FH Oberösterreich
Prof. (FH) Univ.-Doz. DI Dr. Ingrid Schaumüller-Bichl ist Leiterin des Information Security Compliance Centers der FH OÖ, Professorin an der FH OÖ; Vorstandsmitglied der OCG, österreichische Repräsentantin in IFIP TC11 sowie Mitglied der Permanent Stakeholders Group (PSG) der ENISA und der Arbeitsgruppe 001/27 IT-Sicherheit im Austrian Standards Institute. (c) FH Oberösterreich

Auf der sicheren Seite - Ein Interview mit Dr. Ingrid Schaumüller-Bichl

23.08.2018

Eine Attacke mit dem WannaCry-Virus dürfte den Chiphersteller TSMC aus Taiwan rud 150 Millionen Euro kosten. Hackern gelang es mehrmals, mehrfach abgesicherte virtuelle Tresore zu knacken und Bitcoins zu stehlen. Und Whatsapp-User mussten zur Kenntnis nehmen, dass ihre Nachrichten manipuliert werden können. Diese drei Beispiele verdeutlichen, dass IT-Security in der Cyberwelt ein Gebot der Stunde ist. Im Interview erklärt Prof. (FH) Univ.-Doz. DI Dr. Ingrid Schaumüller-Bichl von der Fachhochschule OÖ mit welchen Herausforderungen IT-Experten konfrontiert sind und welche Gefahren im Web lauern:


Imagebild Mobilität in einer Großstadt
© Pexels

Automotive Computing Studium akkreditiert

23.08.2018

Nach mehr als einem Jahr intensiver Planung und umfassender Prüfung ist es geschafft: Der neue Bachelorstudiengang Automotive Computing (AC) der FH Oberösterreich (FH OÖ) wurde Anfang Juli offiziell durch die Agentur für Qualitätssicherung und Akkreditierung Austria (AQ Austria) akkreditiert. Dem erstmaligen Studienstart von AC im Herbst am Campus Hagenberg steht somit nichts mehr im Wege, Bewerbungen sind noch bis Ende August möglich.


11 Personen (Projektteam) stehen vor 2 Roll-ups und blicken in die Kamera
Projektteam InnoFit © FH OÖ / Andreas Schober

Projekt InnoFit entwickelt innovative Forecastwerkzeuge für verbesserte Produktionsplanung

16.08.2018

Schwachstellen beim Informationsaustausch zwischen KundInnen und LieferantInnen können zu Überproduktion, hohen Lagerbeständen, unnötigen Überstunden oder auch enormen Sondertransportkosten führen. Um die Qualität der Planung zu verbessern, entwickelt die FH St. Pölten im Projekt „InnoFit“ gemeinsam mit der FH Oberösterreich und UnternehmenspartnerInnen innovative Forecastwerkzeuge, die sich die Vorteile neuartiger Informationstechnologien zu Nutze machen.


© Foto: SIWA Online GmbH © Design: supseven

SIWA on Stage - bei der Meet TYPO3 in Wien

06.08.2018

Sie ist zurück! MEET TYPO3 Vienna 2018 am 20. September 2018 im Impact Hub, Wien “Mit TYPO3 in die Zukunft“ ist nicht nur das Motto, sondern auch ein Versprechen an alle. Der Kongress richtet sich an alle TYPO3 Anwender, - Interessierte und alle die es noch werden möchten. 


Logo I-CON

MC vergibt 2.200 EUR an Zulieferer in der Lebensmittelproduktion

30.07.2018

Im EU-Projekt I-CON (Improving COmpetences and skills through Food sector InNovation) startet der MC gerade mit der Umsetzung des sogenannten „Lebensmittel-Mentor-Programms“. Mit diesem Programm unterstützt der MC lebensmittelproduzierende KMUs aus Ost-/Süd-Europa, um deren Lebensmittelproduktion mit Hilfe von Mechatronik-Lösungen schneller, kosteneffizienter, und damit wettbewerbsfähiger zu machen. Für diese Mechatronik-Lösungen werden österreichische Unternehmen, die Projekte in PL, HU, SK, SLO oder Italien (Emilia Romagna) umsetzen möchten gesucht.


Der aktuelle Fachkräfte-Monitor zeigt die Entwicklung von Angebot und Nachfrage bis zum Jahr 2030 auf. Quelle: www.fachkraefte-ooe.at / WifOR GmbH
Der aktuelle Fachkräfte-Monitor zeigt die Entwicklung von Angebot und Nachfrage bis zum Jahr 2030 auf. Quelle: www.fachkraefte-ooe.at / WifOR GmbH

Aktuelle Auswertung des OÖ. Fachkräftemonitors: 2030 fehlen oö. Wirtschaft bereits rund 127.000 Fachkräfte

30.07.2018

„Die aktuelle Auswertung des OÖ. Fachkräftemonitors (www.fachkraefte-ooe.at) unterstreicht, wie wichtig die Maßnahmen gegen den zunehmenden Fachkräftemangel in Oberösterreich sind: Denn der oö. Wirtschaft werden laut neuerster Prognose 2030 bereits rund 127.000 Fachkräfte fehlen. Die Prognosen verdeutlichen den erheblichen Anstieg des Fachkräfteengpasses in allen Regionen Oberösterreichs“, betont Wirtschaftsreferent Landeshauptmann-Stv. Dr. Michael Strugl.


Kinder (8 bis 17 Jahre) probieren bei den CoderDojo-Treffen auf spielerische Art und Weise das Programmieren © Coding Club Linz

Spaß beim Coden: Kinder üben Programmieren in CoderDojo-Treffen - Partner-Interview mit Rainer Stropek, Coding Club Linz

27.07.2018

Rainer Stropek ist seit über 20 Jahren als Unternehmer in der IT-Industrie tätig. Momentan entwickelt er in seiner Firma „software architects“ die preisgekrönte Software „time cockpit“. Als IT-Experte hat sich Herr Stropek aber nicht nur dem Programmieren verschrieben, das Projekt „CoderDojo“ ist seine Herzensangelegenheit. Kinder im Alter von 8 bis 17 Jahren können sich hier auf spielerische Art und Weise im Programmieren probieren. Angesichts des steigenden Fachkräftemangels in der Branche und dem geringen Frauenanteil im IT-Business, kann man so schon junge Leute für die Thematik begeistern. Oberstes Credo von „CoderDojo“: Wir sind keine Schule oder Nachhilfestunde, es geht voranging darum Spaß an der Sache zu haben und junge Talente zu fördern.


Viele Menschen stehend mit Schaufel und Schaufeln Erde für den Spatenstich
(v.l.n.r.) Vorarbeiter Franz Märzinger, Architekt DI Johannes Humer, Baumeister Ing. Martin Scharinger, Katrin Pumberger v.Fa. Schmiedhofer, Baumeister DI Bernhard Scharinger, Bauherr Fa. NIC Building Systems Petra und Christian Niederkofler mit Kindern und Bürgermeister Josef Wögerbauer - Obmann des Regionalen Wirtschaftsverbandes Donau-Ameisberg, Dr. Tanja Spennlingwimmer (Business Upper Austria) Herbert Haugeneder, Geschäftsführer holz drei © Business Upper Austria

Dynamisch in die Zukunft: NIC Building Systems investiert in neuen Betriebsstandort

27.07.2018

NIC Building Systems GmbH – Spezialist für innovative Gebäudeautomatisierung - treibt mit einer großen Investition die Zukunft des eigenen Unternehmens voran. Am Mittwoch, 25. Juli 2018, fand der offizielle Spatenstich für den neuen Betriebsstandort in Niederkappel statt. Auf einer Fläche der INKOBA (Interkommunale Betriebsansiedlung) Oberes Mühlviertel entsteht auf rund 4.800 Quadratmetern der zukünftige Firmensitz.


Austria Cyber Security Challenge Logo

Cyber Security Challenge Austria: junge Nachwuchs-Hacker gesucht - ITC als Unterstützer mit dabei

27.07.2018

Die Cyber Security Challenge Austria wurde ins Leben gerufen, um junge Talente frühzeitig zu erkennen und zu fördern. Damit sollen den Jugendlichen berufliche Perspektiven aufgezeigt und gleichzeitig für die Wirtschaft jene Cyber Security Experten herangebildet werden, die sie so dringend brauchen. Die Cyber Security Challenge ist nicht nur ein Wettbewerb sondern auch eine Plattform, wo sich die fähigen Jugendlichen und zukünftige Arbeitgeber treffen bzw. wo sich ein tragfähiges Netzwerk für Österreichs Sicherheit im Cyberspace heranbildet. Der IT-Cluster unterstützt das Thema der Nachwuchsförderung und ist als Kooperationspartner bei der „Cyber Security Challenge 2018“ mit dabei.


© Gorodenkoff – stock.adobe.com
© Gorodenkoff – stock.adobe.com

EU-Kommission bestätigt Geschäftsmodell der Landes-Breitbandgesellschaft Fiber Service OÖ

27.07.2018

Wirtschaftsreferent LH-Stv. Dr. Michael Strugl: „Breitband-Errichtungsgesellschaft des Landes kann bis zu 120 Mio. Euro in Infrastrukturausbau in ländlichen Regionen investieren“

“Die Breitbandversorgung ist ein zentraler Faktor für Oberösterreich im Standortwettbewerb. Umso erfreulicher ist die nunmehr erfolgte Genehmigung der geplanten Förderung des Breitbandausbaus in Oberösterreich mit bis zu 120 Millionen Euro aus Landes- und Bundesmitteln. Denn die gestern beschlossene EU-Notifikation bestätigt auch das Geschäftsmodell der Fiber Service OÖ GmbH, der Breitbanderrichtungsgesellschaft des Landes OÖ”, zeigt sich Wirtschaftsreferent Landeshauptmann-Stv. Dr. Michael Strugl erfreut. Die Fiber Service OÖ soll den Ausbau des Breitband-Internets auch in jenen Gebieten Oberösterreichs vorantreiben, die sich für kommerzielle Anbieter nicht rechnen – also insbesondere in den ländlichen Regionen. “Oberösterreich schafft damit ein Angebot zusätzlich zu bestehenden Anbietern bzw. Betreibern, ohne mit diesen in Konkurrenz zu treten”, so LH-Stv. Strugl.


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