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Vier Männer stehen nebeneinander und blicken in die Kamera. Im Hintergrund ist ein IAA Roll-up zu sehen.
V.l.: Mag. (FH) Clemens Zierler (Geschäftsführer IAA), Prof. Dr. Hartmut Hirsch-Kreinsen (TU Dortmund), LH-Stv. Dr. Michael Strugl (IAA-Präsident), Prof. DI Franz Staberhofer (Logistikum Steyr) Foto: Kneidinger

Neue Technologien verändern die Arbeitswelt auch in der Logistik grundlegend

14.11.2017

Entwicklungen wie Autonomes Fahren, virtuelle Realitäten und künstliche Intelligenz bringen gerade im Bereich der Logistik grundlegende Veränderungen mit sich. Mit der Frage, wie sich diese Veränderungen auf die Arbeitswelt auswirken, setzte sich kürzlich eine Veranstaltung des Instituts für Arbeitsforschung und Arbeitspolitik an der Johannes Kepler Universität Linz (IAA) in Kooperation mit dem Verein Netzwerk Logistik und dem Logistikum Steyr der Fachhochschule OÖ auseinander.


Sechs Personen stehen nebeneinander und blicken in die Kamera
Mag. Karl Platzer (nextsoft it GmbH) a.Univ.-Prof. Dr. Josef Küng (FAW), Dr.in Dagmar Auer (FAW), Josef Hubinger (Tischlerei Lidauer GmbH), Markus Traunmüller (ShopCrea GmbH) und Christoph Schwingenschuh (Schwingenschuh Gesellschaft m.b.H.) Quelle: nextsoft it GmbH

Tischlerhandwerk 4.0 in Oberösterreich

06.11.2017

Kleine und mittelgroße Tischlereien stehen immer wieder vor der Herausforderung große Aufträge nicht annehmen zu können, da betriebsintern die Kapazitäten fehlen und der Aufbau dieser zu lange dauern würde. Auch die Partnersuche und die Koordination mit Subunternehmen gestalten sich oft kompliziert. Um dieses Problem zu lösen, wurde ein Forschungsprojekt ins Leben gerufen, das den Informationsfluss bei unternehmensübergreifenden Kooperationen zwischen Tischlereien automatisieren soll. 


Wirtschaftsreferent LH-Stv. Dr. Michael Strugl (r.) und der neue Manager des IT-Clusters, DI Michael Lettner. Foto: Land OÖ/Daniel Kauder
Wirtschaftsreferent LH-Stv. Dr. Michael Strugl (r.) und der neue Manager des IT-Clusters, DI Michael Lettner. Foto: Land OÖ/Daniel Kauder

Neuer Leiter im IT-Cluster in der oö. Wirtschaftsagentur Business Upper Austria

31.10.2017

LH-Stv. Dr. Michael Strugl: „Michael Lettner wird als neuer Clustermanager insbesondere die Themen Informationssicherheit, Enterprise Sale und Digitale Geschäftsmodelle vorantreiben“. Mit DI Michael Lettner, BSc. hat kürzlich ein erfahrenes Teammitglied das Management des IT-Clusters der oö. Wirtschaftsagentur Business Upper Austria übernommen. Er wird den IT-Cluster in die nächste dynamische Phase steuern und den Cluster gemeinsam mit seinem Team und den Partnern weiter ausbauen. Wirtschaftsreferent Landeshauptmann-Stv. Dr. Michael Strugl begrüßt die Bestellung von Michael Lettner zum neuen Clustermanager. „Der IT-Cluster unterstützt den Wirtschaftsstandort Oberösterreich bei den Herausforderungen der Digitalisierung. Mit Michael Lettner konnte ein projekterfahrener Digital Native gewonnen werden. Gemeinsam mit seinem Team wird er den IT-Cluster mit innovativen Dienstleistungsangeboten in den drei neuen Schwerpunkten Informationssicherheit, Enterprise Sale und Digitale Geschäftsmodelle für die Wirtschaft noch attraktiver machen.“


Beschriftete Klebezettel auf einem Tisch
Foto: Sylvia Felbermayr

Zweiter Strategie-Workshop zum Thema "Künstliche Intelligenz"

17.10.2017

Das Land Oberösterreich hat sich zum Ziel gesetzt, eine international sichtbare Kompetenzregion für Künstliche Intelligenz (KI) zu werden. Dafür wird derzeit eine spezielle Strategie entwickelt, die im nächsten Jahr in die Umsetzung kommen soll. Den Auftakt für die Strategieentwicklung bildete ein hochkarätig besetzter Workshop Ende Juni in Hagenberg. Letzte Woche traf man sich zum zweiten KI-Strategie Workshop in Linz.


Über 500 Gäste nahmen am Internationalen Forum Mechatronik am 27.-28. September 2017 in Linz teil. Bild: Fotostudio Eder

Mit dem Internationalen Forum Mechatronik in die digitale Zukunft!

29.09.2017

Von 27. bis 28. September versammelte sich die Mechatronik-Branche in Linz beim diesjährigen Internationalen Forum Mechatronik. Über 500 internationale Gäste sorgten für Vernetzung über die Grenzen. Am Programm stand die digitale Transformation in der Produktion mit ihren Auswirkungen auf die europäische Industrie, auf Wohlstand, Arbeitsplätze und industrielles Wachstum. Aktuelle Trends und Herausforderungen rückten ins Blickfeld ebenso wie die Bedeutung der Mechatronik für die Entwicklung und Realisierung von innovativen Maschinen, Anlagen und automatisierten Produktionssystemen.


Ein Mann spricht auf einer Bühne
Bestseller-Autor Tim Cole mahnte in seinem Vortrag nachdrücklich, die digitale Transformation nicht zu verschlafen. Foto: Fotostudio Eder

Nur mit erstklassiger Infrastruktur und gut ausgebildeten Fachkräften kann OÖ Chancen der Digitalisierung nutzen

28.09.2017

Als „Tsunami, der herkömmliche Geschäftsmodelle aus den Angeln hebt“ bezeichnet Tim Cole die digitale Transformation. Der deutsch-amerikanische Autor sprach gestern, Mittwoch, vor 400 Gästen bei der Veranstaltung „Up-Date Standort OÖ“, zu der Business Upper Austria in Kooperation mit Wirtschaftskammer OÖ und Industriellenvereinigung OÖ in die voestalpine Stahlwelt geladen hatte. Cole stellte nachdrücklich dar, wie die Veränderung jede Branche, jedes Unternehmen, jede Abteilung und jeden Mitarbeitern betrifft. Sein Rat an die Unternehmen: „Stellen Sie das eigene Geschäftsmodell immer wieder in Frage – bevor es jemand anderer tut“.


Kontakte knüpfen und potenzielle Kooperationspartner finden

27.09.2017

Über 60 nationale und internationale Vertreter/innen aus den Bereichen Wirtschaft und Wissenschaft führten im Rahmen des Internationalen Forums Mechatronik 120 individuelle Gespräche mit dem Ziel neue Kontakte zu knüpfen und potenzielle Kooperationspartner zu finden. Dabei stand im Vordergrund, wie Mechatronik zum Durchbruch bei Industrie 4.0 und Digitalisierung verhilft. Die B2B-Meetings in der voestalpine Stahlwelt wurden von Business Upper Austria als Partner im Enterprise Europe Network organisiert.


Zwei Mädchen stehen nebeneinander und halten das Siegerprojekt in die Kamera
Siegerprojekt in der Kategorie „Design“: das Multicorn. Foto: Sarah Breinbauer

Entwicklungsarbeit einmal anders beim Ars Electronica Festival: 24 Stunden lang Kopfzerbrechen für neue Ideen

12.09.2017

Die Schiedlberger Firma g.tec medical engineering ist bekannt für ihr Know-how, wenn es darum geht, menschliche Gehirnaktivitäten zu erfassen und auf Computer zu übertragen – beispielsweise in der Therapie für Schlaganfall- oder Komapatient/innen. Um neue Anwendungen und Designlösungen für diese Technologie zu finden, lud g.tec gemeinsam mit dem Ars Electronica Schüler, Studierende, Entwickler und Wissenschaftler zu einem 24-Stunden-Wettbewerb. Die Sieger wurden beim Ars Electronica Festival am 8. September von Wirtschafts- und Forschungsreferent LH-Stv. Dr. Michael Strugl und g.tec-Geschäftsführer Dr. Christoph Guger präsentiert. 


Im Test Center werden an Materialien und Bauteilen umfassende Belastungstests durchgeführt und so Erkenntnisse über die Eigenschaften der Produkte generiert. CoLT setzt dabei auf innovative Messanlagen und damit laufend neue Maßstäbe in der Messtechni
Im Test Center werden an Materialien und Bauteilen umfassende Belastungstests durchgeführt und so Erkenntnisse über die Eigenschaften der Produkte generiert. CoLT setzt dabei auf innovative Messanlagen und damit laufend neue Maßstäbe in der Messtechnik. Credit: ©FACC/CoLT

Industrielle Computertomographie in der Messtechnik spart Zeit und Kosten

07.09.2017

Bessere Messergebnisse auch bei größeren Bauteilen, ohne diese zerstören zu müssen –das spart Zeit und Kosten bei der Weiterentwicklung.

Möglich macht das die industrielle Computertomographie in der Messtechnik, die durch die neue Zusammenarbeit der CoLT Prüf und Test GmbH aus St. Martin im Innkreis/OÖ und dem bayerischen CTMT-Institut des Fraunhofer Anwendungszentrums auch in Österreich Einzug hält. Das Enterprise Europe Network legte den Grundstein für diese Kooperation.


Drei Jugendliche schauen auf das Display von SALLY.
BesucherInnen können am Europäischen Forum Alpbach mit dem fahrerlosen Transportfahrzeug SALLY für die Industrie 4.0 interagieren. Foto: DS Automotion.

Schwerpunkt „Mensch und Maschine“ bei den Wirtschaftsgesprächen in Alpbach

31.08.2017

Bei den heurigen Wirtschaftsgesprächen in Alpbach widmeten sich die TeilnehmerInnen dem Spannungsfeld Konflikt und Kooperation in der Wirtschaft. Beim traditionellen Oberösterreichischen Abendempfang im Rahmen der Wirtschaftsgespräche trafen sich rund 80 Personen aus Wirtschaft, Wissenschaft und Forschung am 29. August im Hotel zur Post, um sich über neueste Trends auszutauschen. Neben der reinen Theorie stellte das Fahrerlose Transportfahrzeug SALLY von DS Automotion durch aktive Mitwirkung ein Stück Praxisbezug her. Die BesucherInnen konnten sich als Alpbach-Souvenir mithilfe von SALLY ein Foto ausdrucken. Oberösterreich präsentierte sich auch mit einem eigenen Messestand im CongressCentrum Alpbach. Organisiert wurden die Veranstaltungen von Business Upper Austria, gemeinsam mit der WKO OÖ, der Industriellenvereinigung OÖ, dem OÖ Tourismus und dem Land Oberösterreich.


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