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© Fotolia/Mimi Potter
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KC-Treffpunkt Digitalisierung #1

Prescriptive Analytics in der Industrie

15.06.2020

Rund 60 Teilnehmer/-innen nahmen am 10. Juni beim ersten virtuellen „Treffpunkt Digitalisierung“ des Kunststoff-Clusters teil. „Prescriptive Analytics in der Industrie“ stand im Zentrum dieses Meetings.


© Plattform Industrie 4.0

SIGI – Sicherheit für die digitale Transformation der Produktion

02.06.2020

Die empirischen Befunde zeigen, dass es einen klaren positiven Zusammenhang zwischen dem Ausmaß der Nutzung von Industrie-4.0 Technologien und dem Security-Bewusstsein einschließlich der eingesetzten Security-Maßnahmen gibt. 


V.l.: Wirtschafts- und Forschungs-Landesrat Markus Achleitner; Prof. Dr. Robert Wille, neuer Wissenschaftlicher Leiter Software Competence Center Hagenberg (SCCH), DI Dr. Wilfried Enzenhofer, MBA, Geschäftsführer Upper Austrian Research (UAR), bei einer Informationsreise nach Aachen Anfang März dieses Jahres. © Land OÖ/Denise Stinglmayr
V.l.: Wirtschafts- und Forschungs-Landesrat Markus Achleitner; Prof. Dr. Robert Wille, neuer Wissenschaftlicher Leiter Software Competence Center Hagenberg (SCCH), DI Dr. Wilfried Enzenhofer, MBA, Geschäftsführer Upper Austrian Research (UAR), bei einer Informationsreise nach Aachen Anfang März dieses Jahres. © Land OÖ/Denise Stinglmayr

Neuer wissenschaftlicher Leiter verstärkt internationale Sichtbarkeit des Software Competence Centers Hagenberg

16.05.2020

Das Software Competence Center Hagenberg (SCCH) hat mit Prof. Dr. Robert Wille einen neuen wissenschaftlichen Leiter: Der Informatiker aus Bremen wurde 2015 als einer der jüngsten Professoren an die JKU geholt, leitet seit 2019 das LIT Secure and Correct Systems Lab und ist zudem weiterhin als Senior Researcher mit dem Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) verbunden.


Wirtschaftsministerin Margarete Schramböck und der Direktor des Instituts für Höhere Studien (IHS), Martin Kocher, bei der Pressekonferenz am 6. Mai 2020. © BKA/Andy Wenzel
Wirtschaftsministerin Margarete Schramböck und der Direktor des Instituts für Höhere Studien (IHS), Martin Kocher, bei der Pressekonferenz am 6. Mai 2020. © BKA/Andy Wenzel

8 Mio. Euro für Digitalförderung

07.05.2020

Das Bundesministerium für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort setzt gemeinsam mit der Österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft (FFG) gezielte Maßnahmen und startet mehrere Ausschreibungen mit entsprechenden Schwerpunkten, die Unternehmen die rasche Weiterqualifizierung ihres Personals, Digitalisierungsinitiativen und die Entwicklung neuer Technologien und Produkte ermöglicht.


Sujet von Digital Starter Upgrade © WKOOE
© WKOOE

DIGITAL STARTER UPGRADE

Richtlinien sind online

06.05.2020

Förderprogramm von Land OÖ und WKO Oberösterreich um Chancen der Digitalisierung zu nutzen – holen Sie sich bis zu € 24.500,- Förderung. Unternehmen werden beim nächsten Schritt in der betrieblichen Digitalisierung unterstützt.


FFG Logo

Ausschreibung „BIG DATA in der Produktion" startet

22.04.2020

Mit der Ausschreibung „BIG DATA in der Produktion“ ermöglicht die Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft FFG erstmals die Einreichung eines bilateralen kooperativen Leitprojekts zwischen Österreich und Deutschland im Themenfeld "Smarte und souveräne Nutzung von Daten für die Produktion". Ein Gesamtbudget von 5 Millionen EUR steht zur Verfügung, davon sind je 2,5 Millionen EUR für österreichische und deutsche Antragsteller vorgesehen. Die Online-Auftaktveranstaltung findet am 19.05.2020 statt. Neben den Ausschreibungsinhalten werden die bilateralen Einreichmodalitäten in Österreich und in Deutschland präsentiert.


Digital Starter Plus Sujet © WKOOE
© WKOOE

Digitalförderung wird aufgestockt

19.04.2020

Auf drei Millionen Euro aufgestockt werden von Wirtschaftskammer und Land Oberösterreich die Mittel für die Digitalförderung von Klein- und Mittelbetrieben. Das Förderprogramm „Digital Starter Plus“ wird zudem um die Schwerpunkte „Digitale Vertriebswege“ (z.B. Onlineshops), „Big Data“ (z.B. Fernwartung) und „IT Security“ erweitert. Die Förderquote liegt bei maximal 75 Prozent bzw. 4.500 Euro. Die Antragstellung ist ab Anfang Mai möglich.


Eva Breuer (r.), Projektmanagerin im Mechatronik-Cluster, mit Teilnehmern/-innen des InnoPeer AVM Basis Trainings © Business Upper Austria
Eva Breuer (r.), Projektmanagerin im Mechatronik-Cluster, mit Teilnehmern/-innen des InnoPeer AVM Basis Trainings © Business Upper Austria

KMU-Triathlon: In drei Schritten fit für Industrie 4.0

EU-Projekt InnoPeer AVM macht mit kostenlosen Webinaren kleine und mittlere Betriebe fit für die Industrie der Zukunft.

10.04.2020

KMU stehen auf ihrem Weg in die Digitalisierung vor vielen Herausforderungen. Digitale Kompetenzen zu erwerben, ist ein zentraler Wettbewerbsfaktor in Zeiten von Industrie 4.0. Das von der EU geförderte länderübergreifende Qualifizierungsprogramm InnoPeer AVM hilft kleinen und mittleren Unternehmen in Zentral- und Osteuropa dabei auf die Sprünge. Die virtuellen Advanced Courses stehen ab sofort kostenlos online zur Verfügung.


Die Landesräte Max Hiegelsberger und Markus Achleitner vor der innovativen Nahversorger-Abholstation in St. Florian © Land Oberösterreich/ Sabrina Liedl
Die Landesräte Max Hiegelsberger und Markus Achleitner vor der innovativen Nahversorger-Abholstation in St. Florian © Land Oberösterreich/ Sabrina Liedl

Digital trifft auf Regional – innovative Nahversorger-Abholstation eröffnet in St. Florian

10.04.2020

Die aktuell notwendige Schließung des Handels für alle Produkte abseits des täglich Notwendigen verstärkt die Tendenz der Konsumentinnen und Konsumenten, Einkäufe online zu erledigen. Um auch Angebote von regionalen Händlern und landwirtschaftlichen Direktvermarktern leicht zugänglich zu machen und gleichzeitig den Logistikaufwand zu verringern, wurde das Projekt „digitaler Marktplatz“ ins Leben gerufen.


Der Experte des Software Competence Center Hagenberg (SCCH) konnte in seinen Gesprächen beim ICT Proposer's Day 2018 in Wien das COGNIPLANT Konsortium überzeugen. © Software Competence Center Hagenberg
Der Experte des Software Competence Center Hagenberg (SCCH) konnte in seinen Gesprächen beim ICT Proposer's Day 2018 in Wien das COGNIPLANT Konsortium überzeugen. © Software Competence Center Hagenberg

COGNIPLANT: Künstliche Intelligenz in der Prozessindustrie

25.03.2020

14 Unternehmen aus acht verschiedenen Ländern sind – sprichwörtlich gesehen – gemeinsam auf der Suche nach dem „Digitalen Gral“, der eine möglichst fehlerfreie und qualitativ hochwertige Produktivität bei gleichzeitig niedrigem Verbrauch von Ressourcen ermöglicht. Das Software Competence Center Hagenberg (SCCH) ist bei dem Projekt mit an Bord. Die Unterstützung des Enterprise Europe Network sowie das persönliche Engagement und die Kompetenz des SCCH haben das ermöglicht.


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