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Digital Starter Plus Sujet © WKOOE
© WKOOE

Digitalförderung wird aufgestockt

19.04.2020

Auf drei Millionen Euro aufgestockt werden von Wirtschaftskammer und Land Oberösterreich die Mittel für die Digitalförderung von Klein- und Mittelbetrieben. Das Förderprogramm „Digital Starter Plus“ wird zudem um die Schwerpunkte „Digitale Vertriebswege“ (z.B. Onlineshops), „Big Data“ (z.B. Fernwartung) und „IT Security“ erweitert. Die Förderquote liegt bei maximal 75 Prozent bzw. 4.500 Euro. Die Antragstellung ist ab Anfang Mai möglich.


Eva Breuer (r.), Projektmanagerin im Mechatronik-Cluster, mit Teilnehmern/-innen des InnoPeer AVM Basis Trainings © Business Upper Austria
Eva Breuer (r.), Projektmanagerin im Mechatronik-Cluster, mit Teilnehmern/-innen des InnoPeer AVM Basis Trainings © Business Upper Austria

KMU-Triathlon: In drei Schritten fit für Industrie 4.0

EU-Projekt InnoPeer AVM macht mit kostenlosen Webinaren kleine und mittlere Betriebe fit für die Industrie der Zukunft.

10.04.2020

KMU stehen auf ihrem Weg in die Digitalisierung vor vielen Herausforderungen. Digitale Kompetenzen zu erwerben, ist ein zentraler Wettbewerbsfaktor in Zeiten von Industrie 4.0. Das von der EU geförderte länderübergreifende Qualifizierungsprogramm InnoPeer AVM hilft kleinen und mittleren Unternehmen in Zentral- und Osteuropa dabei auf die Sprünge. Die virtuellen Advanced Courses stehen ab sofort kostenlos online zur Verfügung.


Die Landesräte Max Hiegelsberger und Markus Achleitner vor der innovativen Nahversorger-Abholstation in St. Florian © Land Oberösterreich/ Sabrina Liedl
Die Landesräte Max Hiegelsberger und Markus Achleitner vor der innovativen Nahversorger-Abholstation in St. Florian © Land Oberösterreich/ Sabrina Liedl

Digital trifft auf Regional – innovative Nahversorger-Abholstation eröffnet in St. Florian

10.04.2020

Die aktuell notwendige Schließung des Handels für alle Produkte abseits des täglich Notwendigen verstärkt die Tendenz der Konsumentinnen und Konsumenten, Einkäufe online zu erledigen. Um auch Angebote von regionalen Händlern und landwirtschaftlichen Direktvermarktern leicht zugänglich zu machen und gleichzeitig den Logistikaufwand zu verringern, wurde das Projekt „digitaler Marktplatz“ ins Leben gerufen.


Der Experte des Software Competence Center Hagenberg (SCCH) konnte in seinen Gesprächen beim ICT Proposer's Day 2018 in Wien das COGNIPLANT Konsortium überzeugen. © Software Competence Center Hagenberg
Der Experte des Software Competence Center Hagenberg (SCCH) konnte in seinen Gesprächen beim ICT Proposer's Day 2018 in Wien das COGNIPLANT Konsortium überzeugen. © Software Competence Center Hagenberg

COGNIPLANT: Künstliche Intelligenz in der Prozessindustrie

25.03.2020

14 Unternehmen aus acht verschiedenen Ländern sind – sprichwörtlich gesehen – gemeinsam auf der Suche nach dem „Digitalen Gral“, der eine möglichst fehlerfreie und qualitativ hochwertige Produktivität bei gleichzeitig niedrigem Verbrauch von Ressourcen ermöglicht. Das Software Competence Center Hagenberg (SCCH) ist bei dem Projekt mit an Bord. Die Unterstützung des Enterprise Europe Network sowie das persönliche Engagement und die Kompetenz des SCCH haben das ermöglicht.


Aktuelle Informationen zum Corona Virus

19.03.2020

Business Upper Austria unterstützt die Maßnahmen zur Bekämpfung des Corona-Virus. Daher arbeiten die Mitarbeiter/-innen der Standortagentur bis auf Weiteres von zu Hause aus.
Den Kundenverkehr in der Hafenstraße 47-51, 4020 Linz,  müssen wir zum Schutz unserer Kunden und Mitarbeiter/-innen vorerst einstellen. Geplante Veranstaltungen finden vorerst nicht statt. Natürlich sind wir trotzdem telefonisch und per E-Mail für Sie da. Alle aktuellen Informationen finden Sie hier:

>> www.biz-up.at/corona


Hologramme ermöglichen realitätsnahe Einsatzszenarien zu Übungszwecken © REALSIM
Hologramme ermöglichen realitätsnahe Einsatzszenarien zu Übungszwecken © REALSIM

Übungsszenarien als Hologramm

Einsatzkräfte üben dank Innovation einer oö. Firma realitätsnah an virtuell brennenden Objekten

12.03.2020

REALSIM ist ein international tätiger Experte für Mixed Reality. Das Unternehmen aus Ansfelden hat eine revolutionäre Visualisierungstechnologie entwickelt, mit der Einsatzkräfte realitätsnahe Übungen durchführen können. Ein Haus oder Flugzeug wird dabei etwa vom Hologramm eines Brandes überlagert. Maßgeblich unterstützt wurde das Unternehmen vom Patentrechtsexperten der oö. Standortagentur Business Upper Austria.


Beim Holzhändler Frischeis in Linz überzeugten sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer von der realitätsnahen Darstellung mittels Virtual Reality © Business Upper Austria
Beim Holzhändler Frischeis in Linz überzeugten sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer von der realitätsnahen Darstellung mittels Virtual Reality © Business Upper Austria

KMU Accelerator: Tischler auf virtuellem Parkett

19.02.2020

Durch die Wohnung gehen, bevor sie gebaut wird. Den neuen Parkettboden im Wohnzimmer begutachten, bevor er verlegt ist. Auf der neuen Holzterrasse sitzen, bevor der Frühling beginnt. Das alles ermöglichen neue digitale Technologien wie Virtual und Augmented Reality. Wie sie als Unternehmen davon profitieren können, davon haben sich die Teilnehmer/-innen des Digitalisierungslehrgangs für Tischler, „KMU Accelerator“, in den ersten beiden Modulen Mitte Februar in Linz ein anschauliches Bild machen können. Für die 20 Pionierbetriebe war die Fortbildungsreihe kostenlos.


Fit für die digitale Zukunft: Fördergeld für IT-Sicherheit

10.02.2020

Seit 1. Jänner erhalten oberösterreichische KMU Förderungen für Investitionen in die IT-Sicherheit. Voraussetzung sind Mitarbeiterschulungen im Rahmen des Qualifizierungsverbunds „Digitale Kompetenz & IT-Security“ sowie eine kostenlose Beratung durch den IT-Cluster der oö. Standortagentur Business Upper Austria. Die Schulungen werden vom Wirtschaftsressort des Landes OÖ und vom AMS OÖ gefördert.


Dipl.-Ing. Johannes Bergsmann, Gründer und Geschäftsführer der Automated Software Testing GmbH aus Linz © AST GmbH
Dipl.-Ing. Johannes Bergsmann, Gründer und Geschäftsführer der Automated Software Testing GmbH aus Linz © AST GmbH

Start-up will Milliardenschäden verhindern

06.02.2020

Ein Jahr nach der Gründung: Linzer Unternehmen könnte mit einem von Künstlicher Intelligenz unterstützten Testcode-Generator weltweit für Aufsehen sorgen.
Die IT-Branche sucht händeringend nach qualifiziertem Personal: Europaweit fehlt – grob geschätzt – rund eine Million Entwickler. Für die Volkswirtschaft ist das ein großes Problem. Durch Software-Fehler entsteht in Europa jährlich ein Schaden von 100 bis 150 Milliarden Euro. Prominente Beispiele in der Vergangenheit: Ein Fehler beim Online-Banking der Bank Austria hat dem Geldinstitut etliche Millionen an Entschädigungszahlungen gekostet. In Großbritannien sorgte eine fehlerhafte Software im Luftraum-Überwachungssystem für Chaos im Flugverkehr. In Erinnerung bleiben auch Computer-Fehler bei der Zentralmatura oder die schadhafte Fahrschul-Software, die dafür sorgte, dass alle Kandidaten bei der Fahrprüfung scheiterten.


Wirtschafts- und Forschungs-Landesrat Markus Achleitner stellte die neue Strategie #upperVISION2030 vor. © Land OÖ/Lisa Schaffner
Wirtschafts- und Forschungs-Landesrat Markus Achleitner stellte die neue Strategie #upperVISION2030 vor. © Land OÖ/Lisa Schaffner

Große Zustimmung bei OÖ. Innovationsnetzwerk für neue Wirtschafts- und Forschungsstrategie #upperVISION2030

Oö. Standortpartner bringen sich mit konkreten Maßnahmen in die Umsetzung der neuen Strategie ein

05.02.2020

Oberösterreichs neue Wirtschafts- und Forschungsstrategie #upperVISION2030 wurde gestern Abend rund 150 Gästen aus dem OÖ. Innovationsnetzwerk vorgestellt und fand dort große Zustimmung. Wirtschafts- und Forschungs-Landesrat Markus Achleitner präsentierte die Schwerpunkte der neuen Strategie vor Interessierten aus dem Wirtschafts- und Forschungsbereich sowie Vertretern der Standortpartnern im LIT Open Innovation Center der Linzer Johannes Kepler Universität. „Wir wollen zu Europas Spitzenregionen aufsteigen und richten daher den Blick schon auf das Jahr 2030. Wir konzentrieren uns auf jene Bereiche, in denen wir in Wirtschaft und Forschung die größte Hebelwirkung erzielen können. Mehr als 1 Mrd. Euro an Wirtschafts- und Forschungsförderungen werden seitens des Landes OÖ in den kommenden zehn Jahren investiert, um den Standort OÖ zukunftsfit zu machen“, unterstrich LR Achleitner.


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