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Der Experte des Software Competence Center Hagenberg (SCCH) konnte in seinen Gesprächen beim ICT Proposer's Day 2018 in Wien das COGNIPLANT Konsortium überzeugen. © Software Competence Center Hagenberg
Der Experte des Software Competence Center Hagenberg (SCCH) konnte in seinen Gesprächen beim ICT Proposer's Day 2018 in Wien das COGNIPLANT Konsortium überzeugen. © Software Competence Center Hagenberg

COGNIPLANT: Künstliche Intelligenz in der Prozessindustrie

25.03.2020

14 Unternehmen aus acht verschiedenen Ländern sind – sprichwörtlich gesehen – gemeinsam auf der Suche nach dem „Digitalen Gral“, der eine möglichst fehlerfreie und qualitativ hochwertige Produktivität bei gleichzeitig niedrigem Verbrauch von Ressourcen ermöglicht. Das Software Competence Center Hagenberg (SCCH) ist bei dem Projekt mit an Bord. Die Unterstützung des Enterprise Europe Network sowie das persönliche Engagement und die Kompetenz des SCCH haben das ermöglicht.


Aktuelle Informationen zum Corona Virus

19.03.2020

Business Upper Austria unterstützt die Maßnahmen zur Bekämpfung des Corona-Virus. Daher arbeiten die Mitarbeiter/-innen der Standortagentur bis auf Weiteres von zu Hause aus.
Den Kundenverkehr in der Hafenstraße 47-51, 4020 Linz,  müssen wir zum Schutz unserer Kunden und Mitarbeiter/-innen vorerst einstellen. Geplante Veranstaltungen finden vorerst nicht statt. Natürlich sind wir trotzdem telefonisch und per E-Mail für Sie da. Alle aktuellen Informationen finden Sie hier:

>> www.biz-up.at/corona


Hologramme ermöglichen realitätsnahe Einsatzszenarien zu Übungszwecken © REALSIM
Hologramme ermöglichen realitätsnahe Einsatzszenarien zu Übungszwecken © REALSIM

Übungsszenarien als Hologramm

Einsatzkräfte üben dank Innovation einer oö. Firma realitätsnah an virtuell brennenden Objekten

12.03.2020

REALSIM ist ein international tätiger Experte für Mixed Reality. Das Unternehmen aus Ansfelden hat eine revolutionäre Visualisierungstechnologie entwickelt, mit der Einsatzkräfte realitätsnahe Übungen durchführen können. Ein Haus oder Flugzeug wird dabei etwa vom Hologramm eines Brandes überlagert. Maßgeblich unterstützt wurde das Unternehmen vom Patentrechtsexperten der oö. Standortagentur Business Upper Austria.


Beim Holzhändler Frischeis in Linz überzeugten sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer von der realitätsnahen Darstellung mittels Virtual Reality © Business Upper Austria
Beim Holzhändler Frischeis in Linz überzeugten sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer von der realitätsnahen Darstellung mittels Virtual Reality © Business Upper Austria

KMU Accelerator: Tischler auf virtuellem Parkett

19.02.2020

Durch die Wohnung gehen, bevor sie gebaut wird. Den neuen Parkettboden im Wohnzimmer begutachten, bevor er verlegt ist. Auf der neuen Holzterrasse sitzen, bevor der Frühling beginnt. Das alles ermöglichen neue digitale Technologien wie Virtual und Augmented Reality. Wie sie als Unternehmen davon profitieren können, davon haben sich die Teilnehmer/-innen des Digitalisierungslehrgangs für Tischler, „KMU Accelerator“, in den ersten beiden Modulen Mitte Februar in Linz ein anschauliches Bild machen können. Für die 20 Pionierbetriebe war die Fortbildungsreihe kostenlos.


Fit für die digitale Zukunft: Fördergeld für IT-Sicherheit

10.02.2020

Seit 1. Jänner erhalten oberösterreichische KMU Förderungen für Investitionen in die IT-Sicherheit. Voraussetzung sind Mitarbeiterschulungen im Rahmen des Qualifizierungsverbunds „Digitale Kompetenz & IT-Security“ sowie eine kostenlose Beratung durch den IT-Cluster der oö. Standortagentur Business Upper Austria. Die Schulungen werden vom Wirtschaftsressort des Landes OÖ und vom AMS OÖ gefördert.


Dipl.-Ing. Johannes Bergsmann, Gründer und Geschäftsführer der Automated Software Testing GmbH aus Linz © AST GmbH
Dipl.-Ing. Johannes Bergsmann, Gründer und Geschäftsführer der Automated Software Testing GmbH aus Linz © AST GmbH

Start-up will Milliardenschäden verhindern

06.02.2020

Ein Jahr nach der Gründung: Linzer Unternehmen könnte mit einem von Künstlicher Intelligenz unterstützten Testcode-Generator weltweit für Aufsehen sorgen.
Die IT-Branche sucht händeringend nach qualifiziertem Personal: Europaweit fehlt – grob geschätzt – rund eine Million Entwickler. Für die Volkswirtschaft ist das ein großes Problem. Durch Software-Fehler entsteht in Europa jährlich ein Schaden von 100 bis 150 Milliarden Euro. Prominente Beispiele in der Vergangenheit: Ein Fehler beim Online-Banking der Bank Austria hat dem Geldinstitut etliche Millionen an Entschädigungszahlungen gekostet. In Großbritannien sorgte eine fehlerhafte Software im Luftraum-Überwachungssystem für Chaos im Flugverkehr. In Erinnerung bleiben auch Computer-Fehler bei der Zentralmatura oder die schadhafte Fahrschul-Software, die dafür sorgte, dass alle Kandidaten bei der Fahrprüfung scheiterten.


Wirtschafts- und Forschungs-Landesrat Markus Achleitner stellte die neue Strategie #upperVISION2030 vor. © Land OÖ/Lisa Schaffner
Wirtschafts- und Forschungs-Landesrat Markus Achleitner stellte die neue Strategie #upperVISION2030 vor. © Land OÖ/Lisa Schaffner

Große Zustimmung bei OÖ. Innovationsnetzwerk für neue Wirtschafts- und Forschungsstrategie #upperVISION2030

Oö. Standortpartner bringen sich mit konkreten Maßnahmen in die Umsetzung der neuen Strategie ein

05.02.2020

Oberösterreichs neue Wirtschafts- und Forschungsstrategie #upperVISION2030 wurde gestern Abend rund 150 Gästen aus dem OÖ. Innovationsnetzwerk vorgestellt und fand dort große Zustimmung. Wirtschafts- und Forschungs-Landesrat Markus Achleitner präsentierte die Schwerpunkte der neuen Strategie vor Interessierten aus dem Wirtschafts- und Forschungsbereich sowie Vertretern der Standortpartnern im LIT Open Innovation Center der Linzer Johannes Kepler Universität. „Wir wollen zu Europas Spitzenregionen aufsteigen und richten daher den Blick schon auf das Jahr 2030. Wir konzentrieren uns auf jene Bereiche, in denen wir in Wirtschaft und Forschung die größte Hebelwirkung erzielen können. Mehr als 1 Mrd. Euro an Wirtschafts- und Forschungsförderungen werden seitens des Landes OÖ in den kommenden zehn Jahren investiert, um den Standort OÖ zukunftsfit zu machen“, unterstrich LR Achleitner.


V.l.: Präsident Dr. Johann Kalliauer, Arbeiterkammer OÖ, Wirtschafts- und Forschungs-Landesrat Markus Achleitner, Landeshauptmann Mag. Thomas Stelzer, Präsidentin Mag.a Doris Hummer und GF DI Dr. Joachim Haindl-Grutsch, Industriellenvereinigung OÖ. © Land OÖ/ Max Mayrhofer
V.l.: Präsident Dr. Johann Kalliauer, Arbeiterkammer OÖ, Wirtschafts- und Forschungs-Landesrat Markus Achleitner, Landeshauptmann Mag. Thomas Stelzer, Präsidentin Mag.a Doris Hummer und GF DI Dr. Joachim Haindl-Grutsch, Industriellenvereinigung OÖ. © Land OÖ/ Max Mayrhofer

Wirtschafts- und Forschungsstrategie 2030: #upperVISION2030

Neue Strategie soll Oberösterreich zum wirtschaftlichen Überflieger machen

03.02.2020

„Oberösterreich ist die Wirtschaftslokomotive der Republik und auch im Vergleich der europäischen Regionen auf der Überholspur gut unterwegs. Das belegt etwa ein aktueller Vergleich der Wettbewerbsfähigkeit von insgesamt 86 mit Oberösterreich vergleichbaren Industriestandorten in der EU: Hier hat sich unser Bundesland gleich um 17 Plätze auf Rang 34 verbessert und ist damit der Top-Aufsteiger dieses Rankings.


v.l.: Elmar Paireder und Florian Eicher, Cluster- und Projektmanager des Mechatronik-Clusters, begrüßten gemeinsam mit STIWA-Geschäftsführer Peter Sticht die Teilnehmer/-innen des Forums Maschinenbau. © Business Upper Austria
v.l.: Elmar Paireder und Florian Eicher, Cluster- und Projektmanager des Mechatronik-Clusters, begrüßten gemeinsam mit STIWA-Geschäftsführer Peter Sticht die Teilnehmer/-innen des Forums Maschinenbau. © Business Upper Austria

Weniger diskutieren – mehr mitmachen

Forum Maschinenbau zur Zukunft der Automatisierung

28.01.2020

Hochkarätige Vorträge zogen die 150 Teilnehmer/-innen am Forum Maschinenbau bei der STIWA Group in Attnang-Puchheim Ende Jänner in den Bann. Der Fokus lag auf der rasanten Entwicklung der Künstlichen Intelligenz (KI) und Robotertechnologie sowie deren Auswirkungen auf die Automatisierung. Fazit: Digitalisierung und Automatisierung sind weltweit bereits weit fortgeschritten. Wir müssen jetzt mitmachen, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Zum Forum Maschinenbau hatten der Mechatronik-Cluster, die Wirtschaftskammer Oberösterreich, Sparte Industrie und die Landesinnung der Mechatroniker geladen.


V. l.: Landesrat Markus Achleitner, WKOÖ-Präsidentin Doris Hummer, Landeshauptmann-Stv. Christine Haberlander. © Strobl
V. l.: Landesrat Markus Achleitner, WKOÖ-Präsidentin Doris Hummer, Landeshauptmann-Stv. Christine Haberlander. © Strobl

Digital Starter PLUS: Förderung wird ausgebaut

27.01.2020

Das erfolgreiche Förderprogramm Digital Starter PLUS wird massiv erweitert: Bis zu 10.000 Euro gibt es für Digitalisierungsprojekte von KMU, mit denen beispielsweise die Effizienz in Geschäftsprozessen erhöht wird oder die Kunden einen Mehrwert in der Leistungserbringung bringt.


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